Susi

Ich bin gebürtige Schwäbin, wohne aber mittlerweile mit meiner Familie im schönen Taunus. Früher mäßig sportbegeistert, zunächst mit Yoga und Zumba, dann kam die tägliche Joggingrunde hinzu.

Als dann beide Söhne anfingen, Fußball zu spielen und unsere Wochenenden sich zunehmend auf den Fußballplätzen der Umgebung abspielten, begann ich mich zunehmend auch für Fußball zu interessieren.

Zunächst als Spielermama am Spielfeldrand, doch ziemlich zügig tauschte ich dann den Spielfeldrand mit der Seitenlinie und begann eine Fußballmannschaft zu trainieren.

Warum habe ich mit Poledance begonnen?
Irgendwann wollte ich zusätzlich zum Fußball etwas anderes ausprobieren und mir kam die Eröffnung des „Upside-Down“ gerade recht. Am Poledance reizten mich insbesondere das Zusammenspiel von Kraft, Ästhetik und Körperbeherrschung und ich war wild entschlossen, das möchte ich auch können!

Nach der Schnupperstunde, besuche ich nun regelmäßig die Kurse bei Theresa, die es mit ihrer positiven und wunderbaren Art immer wieder schafft, mich zu motivieren und mich dazu bringt, über mich hinauszuwachsen. Nach relativ kurzer Zeit – allerdings mit sehr großer Begeisterung – bin ich Trainerin geworden. Seit Dezember 2018 gebe ich Kurse und habe viel Freude an dieser Arbeit und freue mich jedes Mal aufs neue, die Fortschritte meiner PoleGirls zu sehen!

Womit verbringst Du Deine Zeit, wenn Du gerade nicht im Studio bist?

Meistens findet man mich mit meinen Jungs auf einem der zahlreichen Fussballplätzen der näheren Umgebung. Sei es mit meinen Jungs, als Trainerin, zum Kicken bei den Alten Herren oder aber auch mal “nur zum Zuschauen”

Was würdest Du Deinem Anfänger-Ich sagen?
Das wird besser! Irgendwann klappt das! Einfach nochmal probieren!
 
Lieblingsmove: alle Arten von Transitions